Experimente mit Embossing und Iron off embossing

 

Bei diesen Karten habe ich mich mehrerer Techniken bedient. Auf ein Stück weißen Cardstock wird zunächst ein beliebiges Motiv weiß embosst. Ich habe mich in den drei Beispielen für BlütenBlumen und einen Wabenstempel entschieden. Nach dem Embossen trägt man mit einem Schwämmchen die gewünschten Farben auf und sprüht ein bisschen Wasser auf die Farben und tupft dann mit etwas Papier trocken. Das gibt tolle Effekte. zum Schluss den Rand der Karte mit der dunkelsten Farbe inken.

Wer im Besitz eines Stempels mit Blasen ist, kann jetzt mit StazOn o. ä. in schwarz die Lücken auffüllen. Da ich keinen solchen Stempel habe, mussten Teile eines Blütenstempels herhalten.

Jetzt kommt der spannende Teil: Man legt die Karte zwischen zwei Bögen einfaches weißes Papier und bügelt darüber. Dabei schmilzt das Embossing Pulver wieder und wird von der Karte entfernt. Ein super Tutorial gibt es hier.

Danach habe ich die Karte wieder mit Staz On schwarz bestempelt. natürlich mit meinen absoluten Lieblingsmotiven: Lavinia nightwatch und Wild meadow von Indigoblue.

Zum Schluss habe ich weiße Kreise in verschiedenen Größen embosst. Dazu habe ich mir einfach eine Schablone mit verschiedenen Kreisstanzen aus etwas Plastikfolie gemacht.

Die Idee zu dieser Karten stammt aus einem Tutorial von Eileen Godwin. Die Master Board Technik hat mich direkt fasziniert. Da mir aber die meisten Materialien dazu fehlen, habe ich sie eben nach meinen Möglichkeiten abgewandelt.

Liebe Grüße Birgit

 

 

 

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